Weiter ausgebaut wurde jetzt die Technik Seite, die neben pauschalen Informationen zu den Nähmaschinen Systemen nun auch mit Anleitungen für den Gebrauch und der Wartung der Langschiff–, der Schwingschiff–, der Greifer– und der Kettenstich Nähmaschine dienen kann.
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Diese Frage dürfte bestimmt die meisten Besucher dieser Seite genauso interessieren, wie auch die Präsentation meiner Sammlung. Leider ist die Frage aber nur sehr mangelhaft zu beantworten. Der Wert hängt zu großen Teilen von Kriterien ab wie dem allgemeinen Zustand, die erhaltenen Verzierungen, dem Holz, dem Gestell, dem Zubehör ...usw.
Grundsätzlich hat jede Nähmaschine ihren ganz individuellen Wert!
Der Wert wird aber nicht nur vom Verkäufer bestimmt, sondern in gewisser Weise auch von einem potentiellen Käufer, was der bereit ist, für die Nähmaschine auszugeben. Das ist bei gewöhnlichen Maschinen, wo ein gutes Angebot und eine ebenso rege Nachfrage vorherrscht, eigentlich sehr ausgewogen, aber reich wird man von dem Erlös in der Regel nicht. Was oftmals eine falsche Einschätzung zum Wert birgt ist, wenn jemand eine Nähmaschine hergeben möchte, die schon seit Urzeiten in Familienbesitz ist. An dieser Maschine haben schon Generationen ihre Kleider genäht und man kann sich sogar selbst noch daran erinnern, wie man als Kind mit dem Trittpedal gespielt hat. Für diese Erinnerung gibt es leider nichts und sie führt auch zu keiner Wertsteigerung.
Da es ja keine Neuware ist, dienen die erzielten Preise von realen oder virtuellen Auktionshäusern als grobe Richtung für eine Werteinschätzung. Nun aber noch ein kleines Beispiel dazu.
In einem Internetauktionshaus wird eine Nähmaschine versteigert und erreicht den Preis X,- Euro. Wie der Zufall das so will, wird kaum 4 Wochen später eine baugleiche Maschine in ganz ähnlichem Zustand angeboten und für nur Y,- Euro verkauft, was ungefähr die Hälfte von X,- Euro bedeutet. Wie hoch ist denn jetzt der Wert so einer Maschine? X,- Euro oder Y,- Euro, oder Z,- Euro, was irgendwo dazwischen liegt. Vielleicht ist der Wert aber auch A,- Euro, was ganz außerhalb der erreichten Verkaufsergebnisse liegt, aber meine Einschätzung war.
Ich hoffe, das ich genügend Antworten gegeben habe, warum die eigentliche Frage nicht ausreichend beantwortet werden kann.
Das soll Sie jetzt aber absolut nicht davon abhalten, Ihre Nähmaschine nicht doch zu verkaufen. Vielleicht ist es ja gerade genau das Modell, welches von den Sammlern gesucht wird. Weiß man's?
Diese Frage wurde mir schon so oft gestellt. Es ist ja auch ein sehr ungewöhnliches Hobby. Der Platzbedarf wird mit dem Umfang der Sammlung entsprechend groß und auch die Maschinen werden (normalerweise) nicht billiger. Seltene und / oder schön erhaltene Maschinen sind eben in den meisten Sammlungen willkommen.
Der Beginn meiner Leidenschaft war nicht etwa so, das ich eines Morgens aufgewacht bin und gesagt habe: "Ja, jetzt sammle ich alte Nähmaschinen."
Nein, es war wesentlich unspektakulärer!
Angefangen hat alles mit einem Singer Nähmaschinen Gestell aus Gusseisen, welches nach einer passenden Restaurierung als Blumenbank meine Diele zieren sollte. Mit der passenden Singer Maschine aus dem deutschen Singer Werk in Wittenberge habe ich dem Gestell dann die ursprüngliche Funktion wiedergeben können. Begeistert von dieser mechanischen Apparatur sollte die Nähmaschine nicht ohne passendes Zubehör bleiben. Auf der Suche danach bin ich auf eine Maschine aufmerksam geworden, die wesentlich älter aussah und viel interessanter wirkte. Eine 2-Faden Kettenstich Maschine von Bach & Winter aus Limburg. Die offene Mechanik, dieser meiner 2ten Maschine, spornte mein Interesse an den alten Nähmamselln nur weiter an. So ging es ständig voran mit meiner Sammlung. Die Nähmaschinen wurden schöner, wichtiger, seltener! Viele meiner Maschinen können Sie nun auf meiner Web Site sehen.
Schnell habe ich Kontakt knüpfen können zum Verein "Sammlerfreunde historischer Nähmaschinen". Der Verein mit über 120 Mitgliedern (fast Weltweit) ist die ideale Plattform für "gute Freunde!", Erfahrungsaustausch und vielen wichtigen Informationen.
Nach nun fast 2 Jahren wird meine Homepage nicht mehr als dynamische Seiten von Typo 3 erstellt, sondern sie wird "nur" noch mit einem normalen Editor als statische Seiten geschrieben. Mit einem lachenden und einem weinenden Auge wurde dieser Übergang nun vollzogen.
Typo 3 war nach dem Einrichten und dem Schreiben des Templates eine super einfache Sache. Das Verwalten und Aktualisieren der einzelnen Seiten war mit Typo 3 ein Kinderspiel!
Erstes Problem für mich sind die ständigen neuen Ausgaben von Typo 3. Was passiert nach einem Upgrade? Was ist mit Backups? Zwei Fragen, die ich nur mangelhaft beantworten kann. Für Backups habe ich eigene Dateien erstellt mit entsprechenden Anweisungen. Das würde aber bei einem Crash viel Arbeit bedeuten. Das nun größte Problem stellt aber aktuell mein Speicherplatz dar. Nach einem Upgrade vor ca. 13 Monaten von 150 MB auf 450 MB (aktuell liegt der Satz bei 225 MB zu 675 MB) sollte ich wieder voll im grünen Bereich liegen. Mein verwendeter Speicherplatz lag zu der Zeit bei ca. 140 MB und damit hätte ich dann das dreifache am Speichervolumen gehabt. Hätte auch lange reichen müssen!!
Jetzt, 13 Monate später, ist mein verwendeter Speicherplatz ohne nennenswerte Uploads auf über 300 MB angestiegen. In weiteren 13 Monate .... Speicherplatz voll? Wieder ein Upgrade für mehr Geld? Oder ....?
Typo 3 vertilgt schon nach der Installation über 50 MB von dem kostbaren Platz. Mit meinen Daten zusammen hätte ich dann trotzdem weit unter 100 MB Speicherplatzbedarf liegen müssen! Wofür nutzt Typo 3 die anderen 200 MB? Cache? Backups? Sonstiges?
Die nun vorliegende "neue" Seite benötigt nur noch einen Speicherplatz von etwa 17 MB!! und sieht dem Vorgänger, bis auf die Navigation, sehr ähnlich. Jetzt ist sie allerdings auf 100% Bildschirmbreite ausgerichtet während die Typo3 Seite mit 990 Pixel eine feste Breite hatte. Fast alle Bilder lassen sich per Javascript vergrößern, etwa so, wie es auch bei Typo 3 der Fall war. Begeistert bin ich vom Quelltext, der gegenüber der Typo 3 Seite auf etwa ⅓ geschrumpft ist.